Berichte über Drogen beim 1. CfR Pforzheim

Berichte über Drogen beim 1. CfR Pforzheim

In den letzten Tagen berichteten mehrere Medien über den angeblichen Drogenkonsum von Spielern des 1. CfR Pforzheim. Namentlich wurde in diesem Zusammenhang Stanley Ratifo genannt. Der Vorstand des Vereins hat deshalb ein klärendes Gespräch mit Ratifo geführt.

Alle Spieler, Trainer, Betreuer und Funktionäre, also auch Stanley Ratifo, unterstützen und leben die Werte des Vereins:

  • Respekt
  • Vielfalt
  • Fair Play und Ehrlichkeit
  • Integrität
  • Gesundheit und Umwelt

Ausdrücklich spricht sich der 1. CfR Pforzheim gegen Rassismus, Gewalt und Drogen aus.

Stanley Ratifo hat im Gespräch mit dem Vorstand ausdrücklich die Unterstützung dieser Werte unterstrichen. Um Klarheit bezüglich eines im Raum stehenden Drogenkonsums zu schaffen unterzog sich Ratifo am Ende des Gesprächs freiwillig einem Drogen-Schnelltest. Dieser war – wie erwartet – negativ. Stanley Ratifo distanziert sich ausdrücklich von Drogen, Gewalt und Rassismus. Jeder, der ihn kennt, kann diese Einstellung bestätigen.

Der 24jährige Offensivspieler war in den vergangenen Jahren in der Regionalliga aktiv. Darüber hinaus ist er Spieler der Nationalmannschaft von Mosambik. Im Rahmen dieser Einsätze finden regelmäßig Drogen- und Dopingtests statt. Ein Spieler, der Drogen konsumiert, könnte ohnehin kaum Sport auf diesem Niveau treiben.

Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse und des Gesprächs mit dem sympathischen Stürmer ist die Angelegenheit damit für den 1. CfR Pforzheim erledigt. Die genannten Vorwürfe betrachtet der Vorstand als haltlos und unbegründet. Es ist zudem nicht Aufgabe des Vereins, die künstlerischen Ansätze in Ratifos Musik zu bewerten.

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